Schick programmiert

eingesetzte Systeme

Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick mit welchen Systemen ich bereits gearbeitet habe.

Für jedes System kommt von mir noch eine kurze Zusammenfassung, was ich persönlich davon halte.
Wenn ihr sehen wollt, an welchen OpenSource-Projekten ich gerade arbeite, könnt ihr einen Blick auf meinen Github-Account werfen.

WordPress

Gutes System für kleine Webseiten. Wenn sie zu groß oder komplex werden, würde ich zu anderen Systemen tendieren statt es mit Plugins voll zu stopfen.

Erfahrung:

Einige kleinere Webseiten mit umgesetzt und bei einigen dabei gemerkt, dass es eigentlich nicht passend ist. Weiterhin noch einige Erweiterungen dafür geschrieben. Eines als Anbindung an einen Single-Signon Dienst, ein anderes zur Hilfe für Übersetzungen um nicht die PO-Dateien bearbeiten zu müssen.

Magento

Eines der zur Zeit mächtigsten eCommerce Systeme. Für meinen Geschmack an vielen Punkten zu weit hinaus gedacht.
Einträge im TicketSystem werden nur sehr träge bis gar nicht beantwortet…

Erfahrung:

Mit dem Template-System kenne ich mich bereits recht gut aus. Was jetzt noch fehlt ist das Schreiben von Frontend-Plugins. Mit Controller, eigenem Model usw.
Da die Statistik im Backend in 1.4.0.1 nicht so funktioniert hat, wie sich ein Kunde das gewünscht hat, hab ich für ihn auch ein Statistik-Tool geschrieben, in dem er eine Übersicht aller Bestellungen pro Monat angezeigt bekommt und auch Bestellungen in einem beliebigen Zeitraum  exportieren kann (wahlweise CSV oder ExcelXML).

Symfony

Mit Symfony habe ich aktuell meinen Favorit in Sachen Frameworks gefunden. Das liegt vor allem daran, dass die zweite Version eigentlich nur aus einer Reihe von Bibliotheken besteht, die z.B. in Drupal 8 mit verwendet werden sollen. Dadurch kommt man als Entwickler viel schneller in andere Systeme rein.

Erfahrung:

Aktuell habe ich einige Komponenten aus Symfony2 in eigenen Projekten verwendet. Sowohl mit Symfony 1.4 als auch mit Symfony2 habe ich Systeme geschrieben, die aktiv genutzt werden. Dabei sind ein Ticketsystem, ein Shop und eine recht umfangreiche Archivierungssoftware mit Anbindung an ElasticSearch und Couchbase.

TYPO3

Meiner Ansicht nach das mächtigste CMS-System. Stärke liegt in der Konfigurationssprache TypoScript, womit man auch komplexere Strukturen (Menu- , Grafikgenerierung usw.) abbilden kann.

Erfahrung:

Ob im PHP- oder TypoScript-Code von TYPO3 – hier fühl ich mich zu Hause. Ich habe viele Webseiten mit TYPO3 umgesetzt und es werden noch viele folgen. Auch wenn nicht alle Ansätze die besten sind – aber dafür wird aktuell fleißig an der Version 5.0 gearbeitet. Ich verfolge aktiv die Entwicklungen der neuen TYPO3-Versionen – bin aber kein Teil des Entwicklungsteams.

Kohana

Ein vergleichsweise kleines Framework (PHP 5.2) was man auch auf älteren Servern zum Laufen bekommen kann.
Läuft von der Struktur her ähnlich wie Symfony. Hier und da fehlt es mir aber noch an verschiedenen Dingen …

Erfahrung:

Zwei Webseiten mit programmiert. Das war zwar nicht viel, aber zum Einarbeiten in das System gerade richtig.

ExtJS

JavaScript-Framework um umfangreiche Formulare abzubilden. Graphen und Tabellen sind hier mit Leichtigkeit erstellt und erweitert.

Erfahrung:

Mit der Version 4.0 habe ich das o.g. Statistiktook (siehe Magento) umgesetzt. Den Dreh‘ habe ich nicht komplett raus, kann aber schon mal was mit anfangen. Mit der Version 3.0 habe ich da schon etwas mehr gearbeitet, aber das war mehr schlecht als recht.

jQuery

Wenn man nicht so viel mit Formularen, Graphen und Tabellen zu tun hat und gerne auf kleinere Effekte zurückgreift kann ich jQuery nur empfehlen. Es eignet sich gut für alle kleinen Animationen wie Tooltips, Slideshows, Lightbox usw.

Erfahrung:

Meine ersten Plugins habe ich bereits geschrieben und auch mit der API bin ich vertraut.